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Artikel-Schlagworte: „Registrierkasse“

Fast nie ist eine Registrierkasse im Hotel

Die Gästezimmer in Hotels sind meist mit einer Grundausstattung von Schreibtisch, Direktwahltelefon, SAT-TV, Minibar und Dusche/WC bestückt. Komfortzimmer für Gäste sind dann zusätzlich in aller Regel noch mit Radio (-wecker), kostenlosem Internetzugang und weiteren Annehmlichkeiten ausgestattet. Alle Hotels nutzen auch -typische . Eine Registrierkasse ist im nur sehr selten zu finden. Allerdings können bei seltenen oder einmaligen Sonderveranstaltungen netzwerkfähige genutzt werden. Hierüber können im Eingangsbereich Eintrittsgelder für diese Events registriert und über eine Verbindung der des Hotels übermittelt werden. Zur weiteren Ausstattung eines Hotels gehört natürlich auch die Einrichtung des Eingangsbereiches: eine lounge-ähnliche Sitzgruppe lädt Gäste ein, kurz zu verweilen. Dekorativ sind hier natürlich auch meist frische Blumen oder raumhohe Palmen vorhanden. Der Tresen des Empfangsbereichs, wo sich die Rezeption befindet, ist meist zweckmäßig hergerichtet, damit die konzentrierte Arbeit beim Ein- und Auschecken nicht unnötig abgelenkt wird. Allerdings darf auch hier die eine oder andere frische Blume durchaus präsentiert werden. An der Rezeption ist natürlich auch ein stationäres -Modul installiert. Hierüber können die Daten aus der Buchung über das Internet aufgerufen werden. Wer als Gast klassisch telefonisch reserviert hat, muss natürlich etwas mehr Geduld aufbringen. Aber alles in allem wird über die noch jeder Gast erfasst, damit ihm am Ende seines Aufenthalts eine detaillierte Rechnung erstellt werden kann. Im Hotelrestaurant und in der Hotelbar können zusätzlich mobile eingesetzt werden. Mit einer mobilen können die Servicemitarbeiter Zeit einsparen, weil der Gang zur Küche, um die Bestellung abzugeben wegfällt. Mit einem mobilen Kassensystem wird die Bestellung der Gäste aufgenommen und per Funk an die Küche und/oder die Schankanlage übertragen und dort mit einem Bondrucker leserlich ausgegeben. Hierdurch wird zusätzlich ein Fehlerpotenzial minimiert, weil keine handschriftlichen Notizen mehr kommen und somit keine Missverständnisse aufkommen. Parallel hierzu werden die Bestelldaten auch der übermittelt, wo sie bis zur Rechnungsstellung hinterlegt werden. Auch stehen diese Daten zur Umsatzabrechnung bei Geschäftsschluss zu Verfügung. All diese Vorgänge sind für den Hotelgast noch irgendwie ersichtlich, wenigstens aber logisch nachvollziehbar. Was der Gast nicht mitbekommt und sich auch nur schwer vorstellen können wird ist, dass - auch die Arbeitszeiterfassung übernehmen können. Auch die Diensteinsatzplanung aller Hotelmitarbeiter ist über die leistungsfähige in Hotels möglich. Da eben so viele Arbeitsabläufe über moderne vereinfacht werden können und auch der gesamte Betriebsablauf vereinheitlicht werden kann, ist in den meisten Hotels keine zu finden. Die von Kassensystemen ist so leistungsfähig, dass sie auch im Verwaltungsapparat in jedem Hotel eingesetzt werden kann, damit dort notwendige Buchungen (Gehälter, Warenbewegungen, Arbeitszeiten, uvm.) getätigt werden können. Das wiederum ermöglicht die Senkung für laufende Kosten ebenso wie die Notwendigkeit, in zusätzliche Betriebssysteme für PC-Lösungen zu investieren, die dann wiederum aufwendig mit der verbunden werden müssten.

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Gästezimmer

Zur Ausstattung eines Hotels gehört es sicher nicht nur, Wände, Decken und Böden farblich aufeinander und die Möbel hierauf abzustimmen. Auch die Einrichtung mit Möbeln an sich ist zwar wichtig. Ein ohne Möbel geht halt nicht. Aber außer dem ist natürlich auf mehr zu achten. Die Hotelküche ist mit notwendigen Geräten wie Ofen, Herd, Kühlgeräten, Spüle und natürlich mit ausreichend Arbeitsfläche einzurichten. Der Speiseraum sollte in der Nähe der Küche hergerichtet werden, damit die Wege möglichst kurz gehalten werden können. Ob morgens Tee und Kaffee oder abends das Menü: es wäre unschön, kalt servieren zu müssen. Gut, bei Buffetangeboten werden die Speisen auf entsprechenden Geräten warm gehalten. Aber bei Menu á la carte ist das nicht möglich. Bei zu weiten Wegen würde das Essen nicht warm genug den Gast erreichen. Gästezimmer sind in aller Regel mit Dusche und WC ausgestattet, somit muss kein Gast über den Flur um ein Gemeinschaftsbad zu nutzen. Aus dem Zeitalter haben wir uns zum Glück verabschiedet. In den Bädern der Gästezimmer ist auch immer häufiger zu sehen, dass hier zum Gebrauch während des Aufenthaltes ein Föhn zur Verfügung gestellt wird. Das Gästezimmer an sich ist auch immer häufiger mit Telefon, Internetzugang und TV sowie einer Minibar ausgestattet. Die Entnahmen aus der Minibar sind natürlich zu bezahlen. Ebenso die genutzten Telefoneinheiten und ggf. auch die Nutzung des Internets. All diese Posten können aber auf die Hotelrechnung gestellt werden. In den meisten Hotels sind Kassensysteme oder Netzwerkkassen installiert, mit deren eben diese Nutzungen im Gästezimmer der Rechnung des Gastes zugeordnet werden können. Beim Einchecken des Gastes werden Grunddaten in einer Datenbank erfasst, denen dann Verzehr und Telefonnutzung zugeordnet werden können. Die Nutzung bei Telefon und Internet kann über eine Schnittstelle der zugetragen werden. Der Verbrauch aus der Minibar des Gästezimmers wird vom Housekeeping festgestellt. Möglicherweise ist der Kasse des Hotels eine mobile angegliedert. Hierüber kann der Verbrauch in der Minibar in der erfasst werden. Mit einer Registrierkasse all diese Daten zu erfassen ist nicht möglich, schon weil keine Texte aufnehmen und verarbeiten können. Demnach ist es für Hotels nicht zweckmäßig, eine zu nutzen. Es sei denn, dass ein Kassenhersteller netzwerkfähige anbietet, worüber dann einzelne Beträge zur Zahlung kommen können. Aber prinzipiell halte ich für einen Hotelbetrieb die Nutzung von Netzwerkkassen und Kassensystemen für sinnvoller. Denn hiermit können Einzelverkäufe genauso gut abgerechnet werden wie mit einer . Und außerdem kann die umfangreichere eines Kassensystems sämtliche Bereiche im verwalten helfen.

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Hotelzimmer

Die Ausstattung eines Hotels ist eine sehr umfangreiche Aufgabe. Wer sich als Gewerbeausstatter auf die Einrichtung von Hotels spezialisiert hat, dem dürften die Ideen so schnell nicht ausgehen. Zum Beispiel sind die Schlafräume einzurichten. Es ist auf das Konzept des Hotels einzugehen. Das vorausgesetzt kann sich der Hotelausstatter durchaus entfalten. Die Materialien sind nach Absprache auszuwählen, aber auch hier gibt es Unterschiede. So kann z.B. bei Fenstervorhängen und anderen Stoffen darauf geachtet werden, dass sie schwer entflammbar sind, man beachte den Brandschutz. Insbesondere bei Bodenbelägen kann hier Beachtung geschenkt werden. Auch bei der Installation von Kassensystemen kann der Hotelausstatter beratend zur Seite stehen. Eine einfach oder Registrierkasse ist im Hotelbetrieb möglicherweise unpraktisch. Denn der Aufwand ist doch enorm, vom Einchecken bis zum Auschecken eines Gastes alles manuell mit Stift und Papier (vielleicht noch Schreibmaschine) zu erfassen. Der personelle Aufwand wäre sehr hoch. Ein Kassensystem hingegen ist sehr vielseitig einsetzbar. Im Eingangsbereich des Hotels wird der Gast empfangen, am dortigen stationären Modul der werden die nötigen Daten des Gastes erfasst. Eine Datenbank wird angelegt, wo alles bis zur Rechnungsstellung zwischengespeichert wird. Das Schlüsselsystem ist in vielen Hotels bereits umgestellt, so dass die Gäste eine Karte mit Barcode als Schlüssel bekommen. Diese Schließanlage kann an das vorhandene angeschlossen werden. Mit entsprechender kann dann nachvollzogen werden, wann der Gast das Zimmer betreten oder verlassen hat. Auch die Putzengel haben Schlüsselkarten, damit kann nachgehalten werden, wann welches Zimmer gereinigt wurde. In groben Zügen kann so die Arbeitszeit nachgehalten werden. Doch dafür gibt es ja eigene Zeiterfassungssysteme, die wiederum auch an die im angeschlossen werden kann. Bei der Einrichtung der Gästezimmer sollte der Hotelausstatter natürlich nicht nur auf das Konzept des Hauses achten. Die Möbel sollten neuesten ergonomischen Ansprüchen genügen, um den Gästen den Aufenthalt angenehm zu gestalten. Da ist es vielleicht auch sinnvoll, z.B. die Minibar des Zimmers nicht tief auf dem Boden zu platzieren, sondern in einer Kommode, die stehend ohne viel Bücken erreicht werden kann. Der Inhalt der Minibar ist natürlich auch abzurechnen. Da aber regelmäßig nachgeschaut wird was aufzufüllen ist, kann das als Entnahme dem Gast in Rechnung gestellt werden. Auch dies kann manuell in der Datenbank im eingetragen werden. Kassen und sind dazu nicht geeignet, weil die und die Hardware der Geräte nicht dafür ausgelegt sind. Doch um hier eine optimale Lösung zu finden sind Kassenhersteller die richtigen Ansprechpartner. Da kann der Hotelausstatter Kontakte herstellen, nach intensiven Gesprächen kann ein individuell angeboten werden. Doch bis dahin hat der Raumausstatter in den Gästezimmern noch genug zu tun. Fenstervorhänge, Wand- und Bodenbeläge sowie Möbelbezugsstoffe sind zu verarbeiten. Alles muss natürlich stimmig zueinander passen, ebenso die Materialien der Möbel. Ein Schrank in Metalloptik passt schließlich nicht in einen antik eingerichteten Raum. Aber eben für die stimmige Optik des fertig eingerichteten Zimmers ist ja der Raumausstatter zuständig.

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